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		<title>Snowboarden in USA (2010) &#8211; Planung</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snowboarden in USA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Colorado]]></category>
		<category><![CDATA[Heli-Skiing]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarden]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekt 2010 &#8211; Die Planung ist geschafft! Am 16.03.2010 geht es in Frankfurt los. 18 Tage Colorado warten auf mich, meinen Wingman Niclas und unsere Bretter, die zum ersten Mal ihr Herkunftsland sehen werden ;-) Damit geht ein Traum in Erfüllung, den wahrscheinlich jeder Boarder hat: Einmal in USA boarden. Jeder der es bereits gemacht hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projekt 2010 &#8211; Die Planung ist geschafft! Am 16.03.2010 geht es in Frankfurt los. 18 Tage Colorado warten auf mich, meinen Wingman Niclas und unsere Bretter, die zum ersten Mal ihr Herkunftsland sehen werden ;-) Damit geht ein Traum in Erfüllung, den wahrscheinlich jeder Boarder hat: Einmal in USA boarden.<span id="more-224"></span> Jeder der es bereits gemacht hat, berichtet: Der Schnee ist einmalig, die Pisten einmalig, das Back-Country offen und toll! Jetzt sind wir an der Reihe &#8211; endlich ;-) Da es unser erster Trip mit dem Snowboard in die USA ist, haben wir uns gedacht, wir machen eine Safari durch mehrere Gebiete. Das bietet die Möglichkeit, verschiedene Örtchen und Pisten zu sehen. Dabei heraus gekommen ist der folgende, grobe Reiseablauf durch Colorado:</p>
<ul>
<li>16.03.2010: Abflug in Frankfurt nach Aspen über Denver</li>
<li>17.03.2010: Vier Tage in Aspen/Snowmass, danach geht es mit dem Mietwagen nach:</li>
<li>21.03.2010: Telluride. Nun fragt man sich vielleicht: Wieso 5h mit dem Auto ins nächste Gebiet fahren? Die Antwort ist ganz klar:</li>
<li>23.03.2010: Heli-Skiing in Telluride. Die einzige Möglichkeit in Colorado Heli-Skiing zu machen, bietet die Firma Helitrax in Telluride an.</li>
<li>26.03.2010: Rückfahrt aus Telluride nach Breckenridge. Dort sind wir dann noch einmal fünf Tage und können die Gebiete Breckenridge, Vail, Beaver Creek, Keystone und A-Basin rocken.</li>
<li>01.04.2010: Rückflug von Denver nach Frankfurt, Ankunft dann am 02.04.2010 morgens.</li>
</ul>
<p>Ich berichte hier mehr, wenn es dann soweit ist, hoffentlich mit tollen Photo&#8217;s aus Colorado.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Heike Faller &#8211; Leseprobe</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Faller]]></category>
		<category><![CDATA[reich werden]]></category>
		<category><![CDATA[Spekulanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzen berichtete ich über das Buch von Heike Faller: &#8220;Wie ich einmal versuchte reich zu werden. Mein Jahr unter Spekulanten&#8220;. Auf manager-magazin.de sind insgesamt vier verschiedene Auszüge aus ihrem Buch zu lesen. Diese kann ich jedem Unentschiedenen nur empfehlen, falls er noch am Überlegen ist, das Buch zu kaufen. Hier die Links zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzen berichtete ich über das Buch von Heike Faller: &#8220;<a title="heike faller buchempfehlung" href="http://www.lazzie.de/heike-faller-wie-ich-einmal-versuchte-reich-zu-werden-73" target="_self">Wie ich einmal versuchte reich zu werden. Mein Jahr unter Spekulanten</a>&#8220;. Auf manager-magazin.de sind insgesamt vier verschiedene Auszüge aus ihrem Buch zu lesen. Diese kann ich jedem Unentschiedenen nur empfehlen, falls er noch am Überlegen ist, das Buch zu kaufen. Hier die Links zu den Leseproben:</p>
<ul>
<li><a title="Mein Jahr unter Spekulanten" href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,630596,00.html" target="_blank">Teil 1: &#8220;Mein Jahr unter Spekulanten&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Kennst du Leverage?" href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,632186,00.html" target="_blank">Teil 2: &#8220;Kennst du Leverage?&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Ich bin auch short in Banken" href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,633782,00.html" target="_blank">Teil 3: &#8220;Ich bin auch short in Banken&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li> <a title="George macht keine Anlageberatung" href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,637349,00.html" target="_blank">Teil 4: &#8220;George macht keine Anlageberatung&#8221;</a></li>
</ul>
<p>
Viel Spaß beim Lesen!<br />
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Vorwort zur Dolomitentour</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biken in Südtirol 2006]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Männer haben nach ihrem Alpencross 2005 einige Jungs im Bekanntenkreis heiß aufs Mountain-Biken gemacht. So kam es, dass im Jahr 2006 eine  Mannschaft loszog, um sich der Herausforderung zu stellen, Kilometer (km) und Höhenmeter (hm) zu sammeln. Als geographisches Ziel wurde eine Idee aus dem BIKE–Magazin ausgewählt, welches auf zehn Sonderseiten in der Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Männer haben nach ihrem Alpencross 2005 einige Jungs im Bekanntenkreis heiß aufs Mountain-Biken gemacht. So kam es, dass im Jahr 2006 eine  Mannschaft loszog, um sich der Herausforderung zu stellen, Kilometer (km) und Höhenmeter (hm) zu sammeln. Als geographisches Ziel wurde eine Idee aus dem BIKE–Magazin ausgewählt, welches auf zehn Sonderseiten in der Ausgabe 09/2005 die Dolomiten als das &#8220;schönste Gebirge der Welt&#8221; vorstellten. Damit sollten sie auch Recht behalten, nur damit. Okay, das Ziel war klar, die Aufgabe definiert, es wurde Oktober und damit Zeit.<span id="more-163"></span></p>
<p>Die Vorbereitungen liefen schon über den Sommer, die Trainingszustände der Teilnehmer sind allerdings sehr unterschiedlich. Hier die Aktuere in Kurzform (im folgenden &#8220;Große Gruppe&#8221;):</p>
<ul>
<li> &#8220;Blochi&#8221;: hat jede Menge Kilo(meter) auf der Nadel,</li>
<li>Hendrik war ähnlich aktiv, obwohl er erst seit April Fahrrad fahren kann</li>
<li>Ich hatte auch was gemacht,</li>
<li>&#8220;Raino&#8221; aus zeitlichen Gründen nicht ganz so</li>
<li>Karsten fuhr sich in den Alpen schonmal warm</li>
<li>Die &#8220;große&#8221; Unbekannte Thomas hat mehr auf Weite trainiert und nicht auf Höhe</li>
</ul>
<p>Zu den weiblichen Teilnehmern (&#8221;Kleine Gruppe&#8221;):</p>
<ul>
<li> Kerstin war fit (Trainingspartner Karsten)</li>
<li>für Gabi war Biken bislang mehr Fremdwort, als Leidenschaft</li>
</ul>
<p>Weiterlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.lazzie.de/die-drei-zinnen-161" target="_self">Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen Tour</a></li>
<li><a title="Bindelweg mit Blick auf die Marmolada" href="http://www.lazzie.de/bindelweg-marmolada-159" target="_self">Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</a></li>
<li><a title="Tour ohne Namen" href="http://www.lazzie.de/tour-ohne-namen-157" target="_blank">Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</a></li>
<li><a title="Die Fanes Tour" href="http://www.lazzie.de/die-fanes-tour-155" target="_self">Tag 4 &#8211; Die Fanes Tour</a></li>
<li><a title="Seiser-Alm und Langkofel" href="http://www.lazzie.de/seiser-alm-und-langkofel-153" target="_self">Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</a></li>
<li><a title="Back to the Roots - Die drei Zinnen" href="http://www.lazzie.de/back-to-the-roots-drei-zinnen-151" target="_self">Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</a></li>
<li><a title="Fazit" href="http://www.lazzie.de/fazit-149" target="_self">Fazit</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biken in Südtirol 2006]]></category>
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		<category><![CDATA[Drei Zinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Als erste Tour wurde die &#8220;Drei Zinnen&#8221; – Tour ausgesucht. Mal eben 40 km und 2000 hm laut Beschreibung der Touren aus dem Fachmagazin &#8220;BIKE&#8221; sollten zum Einrollen reichen. Etwas Skepsis machte sich breit in der Großen Gruppe, aber im Großen und Ganzen Zuversicht. Montag, 7:00 Uhr trafen alle Teilnehmer pünktlich zum Frühstük ein. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste Tour wurde die &#8220;Drei Zinnen&#8221; – Tour ausgesucht. Mal eben 40 km und 2000 hm laut Beschreibung der Touren aus dem Fachmagazin &#8220;BIKE&#8221; sollten zum Einrollen reichen. Etwas Skepsis machte sich breit in der Großen Gruppe, aber im Großen und Ganzen Zuversicht. Montag, 7:00 Uhr trafen alle Teilnehmer pünktlich zum Frühstük ein. Je nach Alter und gesundheitlichen Befinden der Teilnehmer wurden mehr oder weniger verschiedene Dopingdrinks gemixt, aber alles legal!. Pünktlich 8:00 Uhr war Start mit den Autos zum Ausgangspunkt der Tour, dem Misurina-See. Der Himmel war bewölkt, leichter Nieselregen, relativ kühl, aber das konnte sich noch ändern auf der einstündigen Anfahrt.<span id="more-161"></span></p>
<p>Angekommen am Misurina – See und nachdem auch ein &#8220;kostenloser&#8221; Parkplatz (direkt am See Parkgebühren von 1.-€/h) gefunden war, konnte die Tour beginnen. Die erste Etappe erfolgte bis zur Auronzo–Hütte, die stetig bergauf einer Passstraße entlang folgte. Bei der ersten kleineren Pause verabschiedete sich Raino mit den Worten: &#8220;Ich fahr dann schonmal weiter, ihr seid schneller und holt mich sowieso wieder ein.&#8221; &#8230; und war nie wieder geseh’n. Auf der Auronzohütte trafen sich dann alle wieder, um über den Patternsattel in Richtung Drei-Zinnen-Hütte zu starten. Zwischendurch kam man an der Lavaredohütte vorbei. Spätestens als dann die Drei-Zinnen-Hütte ebenso wie alle andere Hütten geschlossen vor uns lag, beschlossen wir nur noch geschlossene Hütten anzufahren. Das Wetter lies uns leider im Stich und die Sicht auf die Drei Zinnen blieb uns verwehrt, man konnte sie durch den starken Nebel leider nur zusammenfantasieren. Von der Drei-Zinnen-Hütte aus ging es erstmal rückwärts, um dann links durch das Val Marzon ins Tal hinunter zu kommen. Wie sang doch Xavier Naidoo erst dieses Jahr: &#8220;Dieser Weg, wird kein leichter sein&#8230;&#8221; und so kam es auch. Steil bergab, Geröll- und Steinwüste, schmaler und steiniger Weg, teilweise ausgewaschene Rinnsale. An manchen Stellen war man froh, kleine Bäume zu finden, an denen man sich bei dem Abstieg festhalten konnte. Nach zwei Stunden war der Abstieg dann geschafft – endlich. Die Redakteure von BIKE bezeichnen das so: &#8220;doch dann zweigt man links Richtung Lavaredo-Hütte ab und lenkt direkt in den Abfahrts-Trail ins Val Marzon hinunter. 1200 Höhenmeter rauschen dabei durch den Tacho.&#8221; Danke Jungs, ganz großer Sport!</p>
<p>Vom Tal aus ging es natürlich wieder bergauf und Raino verabschiedete sich wieder&#8230;  Hendrik stellte treffend fest, dass wir erst 2h lang die Fahrräder ins Tal getragen haben, um dann wieder den Berg hoch zu fahren. Nicht ganz richtig, ab ca. der zweiten Hälfte war wieder schieben angesagt, da der Weg grad neu gemacht wurde und zu großen Teilen noch ausgebaggert war. Naja, irgendwann nach diesem Aufstieg und der finalen Abfahrt kamen wir wieder am Misurina an, genehmigten uns in der erstbesten und einzigsten Kneipe ein Bier und liesen uns vom Wirt die Drei Zinnen auf Video zeigen. Unser Alterspräsident (Hendrik) hat sich die Tour auf der Heimfahrt dann nochmal durch den Kopf gehen lassen und verlangte von der kleinen Gruppe nach Ankunft in der Ferienwohnung Kamillentee.</p>
<p>Abends wurde gegrillt und der Tag mit einem Bier, einer Moods und einem Schnaps beendet.</p>
<p>Stimmen nach der Tour:<br />
Thomas: “Wir sollten den Geheimcode der BIKE Redakteure entschlüsseln.”<br />
Lars: “Es war schon etwas demotivierend, wenn uns wenigstens das Panorama entschädigt hätte.”</p>
<p>Weiterlesen:<a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self">Vorwort</a></li>
<li><a title="Bindelweg mit Blick auf die Marmolada" href="http://www.lazzie.de/bindelweg-marmolada-159" target="_self">Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</a></li>
<li><a title="Tour ohne Namen" href="http://www.lazzie.de/tour-ohne-namen-157" target="_blank">Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</a></li>
<li><a title="Die Fanes Tour" href="http://www.lazzie.de/die-fanes-tour-155" target="_self">Tag 4 &#8211; Die Fanes Tour</a></li>
<li><a title="Seiser-Alm und Langkofel" href="http://www.lazzie.de/seiser-alm-und-langkofel-153" target="_self">Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</a></li>
<li><a title="Back to the Roots - Die drei Zinnen" href="http://www.lazzie.de/back-to-the-roots-drei-zinnen-151" target="_self">Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</a></li>
<li><a title="Fazit" href="http://www.lazzie.de/fazit-149" target="_self">Fazit</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biken in Südtirol 2006]]></category>
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		<description><![CDATA[7:00 Uhr war wieder Frühstück. Blochi und Hendrik haben verschlafen, warum, möchte an dieser Stelle keiner wissen. Trotzdem haben es die beiden rechtzeitig an den Frühstückstisch geschafft. Hendrik sah auch wieder gut aus: er hatte über Nacht seinen flauen Magen kuriert. Geplant war die Bindelwegtour aus dem BIKE Magazin mit Blick auf die Marmolada (wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7:00 Uhr war wieder Frühstück. Blochi und Hendrik haben verschlafen, warum, möchte an dieser Stelle keiner wissen. Trotzdem haben es die beiden rechtzeitig an den Frühstückstisch geschafft. Hendrik sah auch wieder gut aus: er hatte über Nacht seinen flauen Magen kuriert. Geplant war die Bindelwegtour aus dem BIKE Magazin mit Blick auf die Marmolada (wurde versprochen). 22 Km stehen an und ca. 1086 Höhenmeter, davon die meisten am Stück direkt zu Beginn der Tour (Angaben laut BIKE Magazin). Nach der anstrengenden &#8220;Einrolltour&#8221; vom Vortag sollte nun etwas Leichteres angegangen werden.<span id="more-159"></span></p>
<p>Der Ausgangspunkt zu dieser Tour war die Ortschaft Canazei. Von dort aus wurde gestartet, immer den Passo Pordoi entlang. Diese längere Asphalt – Bergauf Strasse gehört zum Teil einer Etappe des Giro d’Italia. Nach circa elf Kilometern wurde das Hotel Pordoi erreicht und eine kleine Rast eingelegt. Zwischenzeitlich hatte die kleine Gruppe schon die erste Panne (Loch im Schlauch bei Kerstin). Frisch gestärkt führte nun wieder Schotterweg quer und teilweise sehr steil durchs Skigebiet zum Rifugium Belvedere. Hier war schon fast der höchste Punkt der Tour erreicht, es war ziemlich windig. Von der Belvedere – Hütte ging es dann zur Federola – Hütte, bereits auf diesem Weg gab es einige schöne Aussichten.</p>
<p>Leider stellte sich das Wetter so ein wie am Vortag, die Marmolada war direkt neben uns, aber fast komplett im Nebel. Die Tour führte weiter zur Bindelweghütte und von dort zum Fedaia Stausee. Das schlechte Wetter und die weniger gute Aussicht wurden wenigstens etwas entschädigt durch den Bindelweg selbst. Dieser Teil der Strecke war ein ca. 0,5m breiter Weg, der ein paar Meter unterhalb des Kammes direkt am Berg entlang führte und allen viel Spaß bereitete. Leider wurde die Fahrt zum Stausee kurz unterbrochen, ich hatte eine Panne (Mutter vom Ritzelpaket locker), die von Thomas und Raino fachmännisch behoben wurde. Dann konnte es weiter gehen. Das Ende des Bindelwegs bestand in der Abfahrt zum Fedaiasee. Im BIKE – Magazin wird dieses Teilstück folgendermaßen beschrieben: &#8220;&#8230;, fällt der Weg steil zum Rifugio Castiglioni ab. Schweres Geröll macht das Bremsen zusätzlich schwer. Doch kurz vor der Staumauer des Fedaiasees können auch weniger versierte Fahrer wieder in den Sattel steigen.&#8221; Naja, bezeichnen wir das mal als &#8220;Pressefreiheit&#8221;. Es hieß wieder tragen, das komplette Stück. Es ging steil bergab, teilweise über meterhohe Stufen, für uns also unfahrbar. Selbst ohne Fahrrad hat man da Schwierigkeiten gehabt, wie uns durch einige Wanderer dokumentiert wurde. Und wir haben gelernt, dass wir lt. BIKE nicht einmal zu den &#8220;weniger versierten Fahrern&#8221; gehören. Für alle, die diese Tour einmal fahren möchten, noch der Hinweis: Dieser Bergab-Weg endet direkt auf einer befahrenen Straße &#8211; und ich meine direkt. Also rechtzeitig absteigen!</p>
<p>Nach einer kurzen Rast in einer Kneipe ging es dann auf der Strasse zurück nach Canazei. Hier konnte man sich nochmals bergab auspowern und richtig Gas geben. Diese letzten Schlusskilometer sorgten dann dafür, das am Ende alle mit einem fetten Grinsen am Auto wieder ankamen.</p>
<p>Abends gab’s dann Spaghetti, der Tag klang aus mit einem Bierchen, einer Moods und einem Schnaps. Blochus stellte später die Frage in den Raum, ob man auf Milch kotzen kann&#8230;</p>
<p>Weiterlesen:<a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self">Vorwort</a></li>
<li><a style="text-decoration: none;" href="http://www.lazzie.de/die-drei-zinnen-161" target="_self">Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen Tour</a></li>
<li><a title="Tour ohne Namen" href="http://www.lazzie.de/tour-ohne-namen-157" target="_blank">Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</a></li>
<li><a title="Die Fanes Tour" href="http://www.lazzie.de/die-fanes-tour-155" target="_self">Tag 4 &#8211; Die Fanes Tour</a></li>
<li><a title="Seiser-Alm und Langkofel" href="http://www.lazzie.de/seiser-alm-und-langkofel-153" target="_self">Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</a></li>
<li><a title="Back to the Roots - Die drei Zinnen" href="http://www.lazzie.de/back-to-the-roots-drei-zinnen-151" target="_self">Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</a></li>
<li><a title="Fazit" href="http://www.lazzie.de/fazit-149" target="_self">Fazit</a></li>
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		<title>Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war schlechtes Wetter zu erwarten, deswegen sollte eine Tour gefahren werden, die nicht zu lang ist und von der man jederzeit schnell wieder in die Unterkunft gelangen konnte. Frühstück wurde erstmal eine Stunde auf 8:00 Uhr nach hinten verlegt. Trotzdem standen alle irgendwie schon 7:00 Uhr auf der Matte. Blochi hatte sich über Nacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 820px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Es war schlechtes Wetter zu erwarten, deswegen sollte eine Tour gefahren werden, die nicht zu lang ist und von der man jederzeit schnell wieder in die Unterkunft gelangen konnte. Frühstück wurde erstmal eine Stunde auf 8:00 Uhr nach hinten verlegt. Trotzdem standen alle irgendwie schon 7:00 Uhr auf der Matte. Blochi hatte sich über Nacht kuriert und sah wieder aus wie das blühende Leben.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 820px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach reichhaltigen Frühstück ging es dann gegen 9:30 im Regen los. Zuerst fuhren wir direkt am Fluss entlang von La Villa in Richtung Corvara. Der Regen hörte auf &#8211; na bitte, es geht doch! In Corvara wechselte man auf Asphalt und schraubte sich den Campolongo–Pass hoch. Das ist nun nicht grad der anspruchsvollste Pass, den es in den Dolomiten gibt, aber er will erstmal mit dem Bike gefahren sein. Wieder war die Sicht auf die Berge durch Nebel verdeckt. Auf dem Pass war es wieder windig und wir drehten rasch um, zurück bis zum Abzweig in Richtung Negerhütte/Pralongia.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 820px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zur Pralongia führte ein &#8220;gemütlich&#8221; ansteigender Waldweg. Auf dem Weg änderte sich das Wetter, die Sonne gab sich mal die Ehre und es wurde eine Hütte passiert, die geöffnet war. Es war ein unbekanntes Gefühl, eine geöffnete Hütte zu betreten, aber es folgte unweigerlich eine kleine Stärkung. Nach der Rast ging es weiter, fast wie immer mit einer Steigung, bei der auch wieder zu Schieben war. Dafür hatte man dann, angekommen auf der Pralongia, relativ gute Sicht auf die umliegenden Berge. Der Star der Tour war der Sassongher, der Hausberg von Louis Tränker, aber auch der Blick auf den Kreuzkofel war frei.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 820px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das weitere Ziel war die Bergstation der Gran Risa Weltcup Abfahrt, die nach ein paar weiteren Kilometern auch erreicht wurde. Nun hatte man den Blick ins Tal auf La Villa, wo wir untergebracht waren. Leider wurde das Wetter wieder schlechter, es begann zu regnen und es wurde kälter. Trotzdem musste die letzte Abfahrt nach La Villa gemeistert werden. Über nun nasse und schlammige Wege führte die Route bergab zurück nach La Villa. Auch diese letzte Abfahrt überstanden alle erfolgreich, nur Mann und Material sahen aus wie Hund und Sau. Dennoch hatte irgendwie jeder ein Lächeln im Gesicht, war trotzdem eine geile Tour, so wie sie war. Und pünktlich nach Ankunft in der Unterkunft war der Regen wieder weg und die Sonne kam nochmal raus.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 820px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Mann und Material wurden gereinigt, unsere Vermieterin hat Wäsche gewaschen, dann gings ab nach Corvara in die Pizzeria. Der Tag wurde mit den Bildern des Tages, einem Bier, einer Moods und einem Schnaps beendet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 820px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Hendrik beschloss am Abend am nächsten Tag der &#8220;Kleinen Gruppe&#8221; beizutreten.</div>
<p>Es war schlechtes Wetter zu erwarten, deswegen sollte eine Tour gefahren werden, die nicht zu lang ist und von der man jederzeit schnell wieder in die Unterkunft gelangen konnte. Frühstück wurde erstmal eine Stunde auf 8:00 Uhr nach hinten verlegt. Trotzdem standen alle irgendwie schon 7:00 Uhr auf der Matte. Blochi hatte sich über Nacht kuriert und sah wieder aus wie das blühende Leben.<span id="more-157"></span></p>
<p>Nach reichhaltigen Frühstück ging es dann gegen 9:30 im Regen los. Zuerst fuhren wir direkt am Fluss entlang von La Villa in Richtung Corvara. Der Regen hörte auf &#8211; na bitte, es geht doch! In Corvara wechselte man auf Asphalt und schraubte sich den Campolongo–Pass hoch. Das ist nun nicht grad der anspruchsvollste Pass, den es in den Dolomiten gibt, aber er will erstmal mit dem Bike gefahren sein. Wieder war die Sicht auf die Berge durch Nebel verdeckt. Auf dem Pass war es wieder windig und wir drehten rasch um, zurück bis zum Abzweig in Richtung Negerhütte/Pralongia.</p>
<p>Zur Pralongia führte ein &#8220;gemütlich&#8221; ansteigender Waldweg. Auf dem Weg änderte sich das Wetter, die Sonne gab sich mal die Ehre und es wurde eine Hütte passiert, die geöffnet war. Es war ein unbekanntes Gefühl, eine geöffnete Hütte zu betreten, aber es folgte unweigerlich eine kleine Stärkung. Nach der Rast ging es weiter, fast wie immer mit einer Steigung, bei der auch wieder zu Schieben war. Dafür hatte man dann, angekommen auf der Pralongia, relativ gute Sicht auf die umliegenden Berge. Der Star der Tour war der Sassongher, der Hausberg von Louis Tränker, aber auch der Blick auf den Kreuzkofel war frei.</p>
<p>Das weitere Ziel war die Bergstation der Gran Risa Weltcup Abfahrt, die nach ein paar weiteren Kilometern auch erreicht wurde. Nun hatte man den Blick ins Tal auf La Villa, wo wir untergebracht waren. Leider wurde das Wetter wieder schlechter, es begann zu regnen und es wurde kälter. Trotzdem musste die letzte Abfahrt nach La Villa gemeistert werden. Über nun nasse und schlammige Wege führte die Route bergab zurück nach La Villa. Auch diese letzte Abfahrt überstanden alle erfolgreich, nur Mann und Material sahen aus wie Hund und Sau. Dennoch hatte irgendwie jeder ein Lächeln im Gesicht, war trotzdem eine geile Tour, so wie sie war. Und pünktlich nach Ankunft in der Unterkunft war der Regen wieder weg und die Sonne kam nochmal raus.</p>
<p>Mann und Material wurden gereinigt, unsere Vermieterin hat Wäsche gewaschen, dann gings ab nach Corvara in die Pizzeria. Der Tag wurde mit den Bildern des Tages, einem Bier, einer Moods und einem Schnaps beendet.</p>
<p>Hendrik beschloss am Abend am nächsten Tag der &#8220;Kleinen Gruppe&#8221; beizutreten.</p>
<p>Weiterlesen:<a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self">Vorwort</a></li>
<li><a href="http://www.lazzie.de/die-drei-zinnen-161" target="_self">Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen Tour</a></li>
<li><a style="text-decoration: none;" title="Bindelweg mit Blick auf die Marmolada" href="http://www.lazzie.de/bindelweg-marmolada-159" target="_self">Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</a></li>
<li><a title="Die Fanes Tour" href="http://www.lazzie.de/die-fanes-tour-155" target="_self">Tag 4 &#8211; Die Fanes Tour</a></li>
<li><a title="Seiser-Alm und Langkofel" href="http://www.lazzie.de/seiser-alm-und-langkofel-153" target="_self">Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</a></li>
<li><a title="Back to the Roots - Die drei Zinnen" href="http://www.lazzie.de/back-to-the-roots-drei-zinnen-151" target="_self">Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</a></li>
<li><a title="Fazit" href="http://www.lazzie.de/fazit-149" target="_self">Fazit</a></li>
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		<title>Tag 4 &#8211; Die Fanes-Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biken in Südtirol 2006]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gab wieder pünktlich um 7:00 Uhr Frühstück. Hendrik beschloss, doch in der &#8220;Großen Gruppe&#8221; mitzufahren und knallte sich gleich zwei seiner dubiosen Dopingdrinks. Abfahrt war kurz nach acht in Richtung St. Vigil, von wo aus man sich Richtung Pederü einradeln wollte. Laut BIKE – Magazin 9 km und 250 hm bis zum eigentlichen Tourstart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab wieder pünktlich um 7:00 Uhr Frühstück. Hendrik beschloss, doch in der &#8220;Großen Gruppe&#8221; mitzufahren und knallte sich gleich zwei seiner dubiosen Dopingdrinks. Abfahrt war kurz nach acht in Richtung St. Vigil, von wo aus man sich Richtung Pederü einradeln wollte. Laut BIKE – Magazin 9 km und 250 hm bis zum eigentlichen Tourstart an der Pederü – Hütte.<span id="more-155"></span></p>
<p>Lars stellte fest, das er zwar seine Trinkflasche gefüllt, aber in der Wohnung hat stehen gelassen. Dies sollte der Sache keinen Abbruch tun. Es war ziemlich kalt, noch etwas Nebel in den Bergen, oberhalb von ca 1800m hatte es über Nacht schon leicht geschneit. Auf dem Weg zur Pederü – Hütte konnte man schon erkennen, dass sich das Wetter heute etwas bessern wird und gute Sicht zu vermuten war. An der Pederü fand man auf einem Schild, dass gleich alle fünf Hütten auf der Tour geöffnet haben. Sollte sich nun das Blatt wenden, annehmbares Wetter und geöffnete Hütten?</p>
<p>Es ging los, zunächst folgte der Anstieg zur Fanes – Hütte, 6km bergauf auf schottrigen, aber guten Pisten, knapp 600 hm standen auf dem Plan. Ein kurzes Schiebstück war dabei, aber nicht aufgrund bescheidener Wegbeschreibungen, sondern aufgrund einer Baustelle. In den Höhen der Fanes – Hütte lag dann schön verteilt der erste Schnee, in den unsere Reifenprofile gepresst wurden. Die Sonne kam pünktlich zur Ankunft auf der Hütte raus. Es waren 3° C. Zuerst wurde die komplette Sonnenterasse in Beschlag genommen und auf allen verfügbaren Tischen, Bänken und Stühlen die nass geschwitzten Klamotten verteilt. Dann gab’s erstmal eine Brotzeit. Karsten verteilte etwas vom Inhalt seiner Trinkblase auf der Bank in der Hütte, wahrscheinlich benötigte er nicht mehr so viel für den Rest der Tour.</p>
<p>Nach der Stärkung ging es weiter, mittlerweile bei 7° C &#8211; immerhin. Ein weiterer Anstieg folgte sofort, bevor es dann weiter ging in das Fanestal, teils mit schwierigen bergab Passagen. Alle zuvor schwer erarbeiteten Höhenmeter wurden innerhalb weniger Kilometer vernichtet. Zwischendurch sind wir an einer Schlucht vorbeigekommen, die Thomas eigentlich nur im Vorbeiflug entdeckte. Schnell wurden ein paar Foto’s geschossen und ein bißchen Rast gemacht, dann gings weiter. Am Ende des Tals ging es dann gleich eine asphaltierte Strasse mit einer Steigung von ca 25% Richtung Rifugio Rastua. Von dort führte der Weg weiter durch das malerische Vallon Scuro. Dann folgte der letzte beschwerliche Anstieg in Richtung Rifugio Sennes, die aber nicht direkt angefahren wurde.</p>
<p>Ich kämpfte mich tapfer die Anstiege als Vorletzter bergauf. Als ich über eine Kuppe auf ein etwas flacher werdendes Stück kam, sah er in ca 300m Entfernung Hendrik kopfüber an einer Schranke hängen. Sichtlich irritiert wurde weiter gestrampelt und das &#8220;Erlebte&#8221; als eine seltsame, aber schön anzuschauende Rückenübung abgetan.</p>
<p>Nach kurzer Rast kurz oberhalb der &#8220;Hendrikschaukel&#8221; ging es weiter. Das verlassene Bergdorf Fodara Vedla wurde passiert. Nun folgte die letzte Abfahrt zurück zur Pederü – Hütte. Anfangs zwar steil, aber auf einem Waldweg noch fahrbar. Dieser Waldweg ging dann über in eine immer steiler werdende Betonstrasse. Es drängt sich die Frage auf, welches Auto dort lang fahren sollte, genauso wie die Frage, warum davon kein Wort in der Tourenbeschreibung des BIKE–Magazins stand. Aber runter mussten alle, es lag etwas Angstschweiß, gemischt mit Testosteron in der Luft, die Bremsen flehten unerhört um Gnade, aber letztlich kamen alle unverletzt wieder an der Hütte an. Danach folgte nur noch ein lockeres Ausrollen nach St. Vigil. Das sah dann so aus, das Thomas, Karsten, Hendrik und ich mit Geschwindigkeiten um die 40 – 50 km/h zurückflogen, Windschattenfahren testeten und ein kleines Rennen veranstalteten. Dies endete eigentlich nur mit vier völlig ausgepumpten Bike-Gestörten.</p>
<p>In der Unterkunft angekommen, gabs dann wieder Leckeres vom Grill, hier nochmals der Dank an die &#8220;Kleine Gruppe&#8221; für die Organisation. Dann klang der Tag wieder aus beim gemeinsamen Bilder anschauen, einem Bierchen, einer Moods und einem Schnaps.</p>
<p>Weiterlesen:<a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self">Vorwort</a></li>
<li><a href="http://www.lazzie.de/die-drei-zinnen-161" target="_self">Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen Tour</a></li>
<li><a title="Bindelweg mit Blick auf die Marmolada" href="http://www.lazzie.de/bindelweg-marmolada-159" target="_self">Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</a></li>
<li><a style="text-decoration: none;" title="Tour ohne Namen" href="http://www.lazzie.de/tour-ohne-namen-157" target="_blank">Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</a></li>
<li><a title="Seiser-Alm und Langkofel" href="http://www.lazzie.de/seiser-alm-und-langkofel-153" target="_self">Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</a></li>
<li><a title="Back to the Roots - Die drei Zinnen" href="http://www.lazzie.de/back-to-the-roots-drei-zinnen-151" target="_self">Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</a></li>
<li><a title="Fazit" href="http://www.lazzie.de/fazit-149" target="_self">Fazit</a></li>
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		<title>Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag begann pünktlich um 7:00 am Frühstückstisch. Gabi musste vorm Brötchen holen erst einmal Eis kratzen, sprich, es war schweinekalt. Heute veränderte sich die Gruppenaufteilung, Kerstin lief aus der &#8220;kleinen Gruppe&#8221; in die &#8220;große Gruppe&#8221; über und Gabi bildete mit ihrem Motorrad eine eigene Gruppe.
Der Startpunkt der Tour war Wolkenstein. Nach etwas Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag begann pünktlich um 7:00 am Frühstückstisch. Gabi musste vorm Brötchen holen erst einmal Eis kratzen, sprich, es war schweinekalt. Heute veränderte sich die Gruppenaufteilung, Kerstin lief aus der &#8220;kleinen Gruppe&#8221; in die &#8220;große Gruppe&#8221; über und Gabi bildete mit ihrem Motorrad eine eigene Gruppe.<span id="more-153"></span></p>
<p>Der Startpunkt der Tour war Wolkenstein. Nach etwas Suche nach einem freien Parkplatz ohne die üblichen unverschämten Parkgebühren und dem Gewichtstuning vom Kerstins Bike konnte die Tour starten. Zunächst ging es durch Wolkenstein über teilweise Asphalt und teilweise Waldwege in das Gebiet der Seiser Alm. Aus der Ferne konnte man bereits den Schlern und direkt daneben die Santner Spitzen bewundern, auch der Langkofel war ein imposanter Anblick. Nach ein paar knackigen Anstiegen ging es zurück ins Tal nach Saltria. Dort wurde eine kurze Pause eingelegt und sich an einer Übersichtskarte der weitere Weg angeschaut.</p>
<p>Wir bewunderten ebenso die neueste Tchibo–Wanderkollektion, die ein Linienbus nach Saltria brachte und die dann direkt 300 m zum nächsten Lift &#8220;wanderte&#8221;. Für uns hieß es aber weiter bergauf auf einem asphaltierten Anstieg nach Ritsch, die Sonne, das freundliche Wetter und die Aussicht auf die umliegenden Gipfel der Dolomiten erleichterten diese Kletterpassage. In Ritsch bog man ab über eine Wiese, die in einen Wanderweg überging und uns zur Mahlknechthütte führen sollte. Zwischendurch wurden nett gemeinte Hinweise unserer wandernden Naturfreunde, wie z.B. &#8220;Da kommen die nie lang mit dem Fahrrad&#8221; oder an einem Berg &#8220;Absteigen ist wohl uncool&#8221; lächelnd ignoriert. Es zog sich schon etwas bis zur Mahlknecht–Hütte, mittlerweile waren wir ja schon über zwei Stunden unterwegs und hatten schon fast die halbe Strecke absolviert. Angekommen an der Hütte, die Hendrik liebevoll nur noch &#8220;Mahli&#8221; nennt, wurde sich erstmal wieder gestärkt.</p>
<p>Nach dieser Pause ging es weiter wie immer nach eine Hüttenrast. Bergauf, anspruchsvoll zu fahren oder leidenschaftlich zu schieben. Das zwischenzeitliche Ziel war das Mahlknechtjoch, welches nach einer weiteren Stunde Fahrzeit erreicht wurde. Hendrik fand auch wieder eine seiner heiß geliebten Schranken, die er aber nicht zur Entspannung nutzen konnte, weil sich ein Wanderpärchen einen Spaß daraus machte, die Schranke für uns zu bedienen. In einem kurzen Gespräch mit den Wanderen begegnete uns wieder der Hinweis, dass wir mit den Rädern nicht weit kommen werden auf der &#8220;Schneid&#8221;. Irgendwie kam das Gefühl auf, das wir unterschätzt werden, aber naja. Über die &#8220;Schneid&#8221; und den legendären &#8220;Friedrich–August–Weg&#8221; sollte es weiter gehen zur Plattkofel–Hütte.</p>
<p>An der Plattkofel–Hütte führte ein kleines Tor auf den Sella–Wanderweg. Oder man ging einfach an dem Tor vorbei und war auch auf dem Weg, der am Sellajoch enden sollte. Da erinnerte man sich wieder an das BIKE – Magazin: &#8220;Kleinere Abschnitte dieser Aussichtspfade sind leider unfahrbar und müssen geschoben werden, aber zu Fuß kann man das Panorama am Horizont ohnehin besser genießen.&#8221; – ohne Kommentar.</p>
<p>Am Sella–Joch stand nur noch die letzte Abfahrt den Pass hinunter in Richtung Wolkenstein bevor. Das war der beste Moment, in dem ich feststellen konnte, dass ich meine Hinterradbremse geschrottet habe. Dann muss halt die Vorderradbremse reichen. Wie das bei uns Profis ist, erreichten wieder alle unversehrt und wohlbehalten den Ausgangspunkt in Wolkenstein.</p>
<p>Zurück in der Unterkunft gabs dann Kohlenhydrate in Form von Nudeln a la Carabonara. Beim gemeinsamen Tagesbilder auswerten, Bierchen trinken, Moods rauchen und Schnäpschen, klang auch dieser Tag wundervoll aus.</p>
<p>Weiterlesen:<a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self">Vorwort</a></li>
<li><a href="http://www.lazzie.de/die-drei-zinnen-161" target="_self">Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen Tour</a></li>
<li><a title="Bindelweg mit Blick auf die Marmolada" href="http://www.lazzie.de/bindelweg-marmolada-159" target="_self">Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</a></li>
<li><a title="Tour ohne Namen" href="http://www.lazzie.de/tour-ohne-namen-157" target="_blank">Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</a></li>
<li><a style="text-decoration: none;" title="Die Fanes Tour" href="http://www.lazzie.de/die-fanes-tour-155" target="_blank">Tag 4 &#8211; Die Fanes Tour</a></li>
<li><a title="Back to the Roots - Die drei Zinnen" href="http://www.lazzie.de/back-to-the-roots-drei-zinnen-151" target="_self">Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</a></li>
<li><a title="Fazit" href="http://www.lazzie.de/fazit-149" target="_self">Fazit</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine kleine Tour zum Ausrollen war geplant, Frühstück war auf 7:30 Uhr angesetzt. Alle erschienen pünktlich, gegen 8:15 Uhr ging es dann los. Die &#8220;kleine Gruppe&#8221; wurde vollständig in die &#8220;große Gruppe&#8221; integriert, es gab heute nur noch die &#8220;komplette Gruppe&#8221;. Aufgrund der angekündigten Wetterlage sollte die legendäre &#8220;Drei–Zinnen–Einrolltour&#8221; zu einer &#8220;verkürzten Drei–Zinnen–Ausrolltour mit Sicht&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Tour zum Ausrollen war geplant, Frühstück war auf 7:30 Uhr angesetzt. Alle erschienen pünktlich, gegen 8:15 Uhr ging es dann los. Die &#8220;kleine Gruppe&#8221; wurde vollständig in die &#8220;große Gruppe&#8221; integriert, es gab heute nur noch die &#8220;komplette Gruppe&#8221;. Aufgrund der angekündigten Wetterlage sollte die legendäre &#8220;Drei–Zinnen–Einrolltour&#8221; zu einer &#8220;verkürzten Drei–Zinnen–Ausrolltour mit Sicht&#8221; umfunktioniert werden. Start war die Auronzohütte, von der aus 5 km Weg zu den Drei Zinnen über teilweise den Patternsattel zur Dreizinnenhütte führte.<span id="more-151"></span></p>
<p>An den Drei Zinnen wurde erstmal eine ausgiebige Foto–Session eingelegt. Es musste unbedingt das Bild aus dem BIKE–Magazin nachgestellt, Gruppenfotos und diverse Einzelfotowünsche erfüllt werden. Das zog sich dann etwas hin, schließlich ging es dann doch weiter zur Dreizinnenhütte. Auf der Dreizinnenhütte wurde sich erstmal kurz unterhalb der Hütte auf einer Wiese breit gemacht und ausgiebig Rast gemacht. Ausnahmsweise gab es auf der Tour mal ein kleines Schnäpschen und eine Moods zwischendurch. Schließlich war es ja auch die letzte kurze Tour.</p>
<p>Auf dem Rückweg wurden wir an einer Rampe sogar von Wanderern angefeuert, den weitesten Weg bergauf schaffte Lazzie und eroberte sich damit intern das hocherotische weiße Trikot mit rosa Punkten. Schließlich kamen dann alle wieder an der Auronzohütte an und die Tour war für Blochi, Kerstin und Gabi vorbei, die die Autos ins Tal fuhren. Zuvor konnte es Blochi aber nicht lassen, noch einen Stunt hinzulegen, den keiner gesehen hat. Aber für solche Einlagen ist er eben immer zu haben. Der Rest musste sich noch ein letztes Mal auf dem Pass bergab nach Mirusina austoben. Spätestens in Mirusina endete dann das Biken für alle, die Bikes wurden verladen und es ging zurück zur Unterkunft.</p>
<p>Abendessen gab’s dann in einer Pizzeria. Nun klingt der Abend noch aus mit einem Bierchen, einer Moods und einem Schnäpschen. Und Bilder werden auch noch angeschaut.</p>
<p>Weiterlesen:<a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self">Vorwort</a></li>
<li><a href="http://www.lazzie.de/die-drei-zinnen-161" target="_self">Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen Tour</a></li>
<li><a title="Bindelweg mit Blick auf die Marmolada" href="http://www.lazzie.de/bindelweg-marmolada-159" target="_self">Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</a></li>
<li><a title="Tour ohne Namen" href="http://www.lazzie.de/tour-ohne-namen-157" target="_blank">Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</a></li>
<li><a title="Die Fanes Tour" href="http://www.lazzie.de/die-fanes-tour-155" target="_self">Tag 4 &#8211; Die Fanes Tour</a></li>
<li><a style="text-decoration: none;" title="Seiser-Alm und Langkofel" href="http://www.lazzie.de/seiser-alm-und-langkofel-153" target="_self">Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</a></li>
<li><a title="Fazit" href="http://www.lazzie.de/fazit-149" target="_self">Fazit</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Fazit</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biken in Südtirol 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tour ist vorbei, was bleibt, ist die Erinnerung an eine schöne Woche in den Dolomiten. Man hat sich bergauf gequält, Trikots reihenweise durchgeschwitzt, ist kopfschüttelnden Wanderen begegnet und hat sich in Abfahrten gestürzt, die ein normal denkender Mensch nie mit dem Fahrrad fahren würde. Hier nochmals Dank an den Nebel, der uns teilweise davor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tour ist vorbei, was bleibt, ist die Erinnerung an eine schöne Woche in den Dolomiten. Man hat sich bergauf gequält, Trikots reihenweise durchgeschwitzt, ist kopfschüttelnden Wanderen begegnet und hat sich in Abfahrten gestürzt, die ein normal denkender Mensch nie mit dem Fahrrad fahren würde. Hier nochmals Dank an den Nebel, der uns teilweise davor bewahrt hat, sich das &#8220;Fell nass zu machen&#8221;.<span id="more-149"></span></p>
<p>Aber was soll’s, es war ein Traum, trotz aller Schinderei. Wenn andere am Pool liegen, sitzen wir lieber im Sattel und drücken uns in Regionen oberhalb der 1500m über NN rum. Das dabei gemeinsam Erlebte ist einmalig und unvergleichbar. Es blieb immer noch genug Platz für allerhand Spaß nebenbei, wie man auch den zur Tour gehörenden Foto’s entnehmen kann. Diese Tour wird noch lange nachwirken, es gibt genug Stoff, den man noch auswerten kann.</p>
<p>So dann, bis zur nächsten Tour 2007. Mal sehen, welchen Bergen wir dann mit gehässigem Gesicht in die Fratze lachen, um ihn dann anschließend unseren Profilen zu unterwerfen.</p>
<p>In diesem Sinne, ich bin damit raus,</p>
<p>Danke,<br />
in Liebe,<br />
euer Lars ;-)</p>
<p>Weiterlesen:<a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a title="Vorwort" href="http://www.lazzie.de/vorwort-dolomitentour-163" target="_self">Vorwort</a></li>
<li><a href="http://www.lazzie.de/die-drei-zinnen-161" target="_self">Tag 1 &#8211; Die drei Zinnen Tour</a></li>
<li><a title="Bindelweg mit Blick auf die Marmolada" href="http://www.lazzie.de/bindelweg-marmolada-159" target="_self">Tag 2 &#8211; Bindelweg mit Blick auf die Marmolada</a></li>
<li><a title="Tour ohne Namen" href="http://www.lazzie.de/tour-ohne-namen-157" target="_blank">Tag 3 &#8211; Tour ohne Namen</a></li>
<li><a title="Die Fanes Tour" href="http://www.lazzie.de/die-fanes-tour-155" target="_self">Tag 4 &#8211; Die Fanes Tour</a></li>
<li><a title="Seiser-Alm und Langkofel" href="http://www.lazzie.de/seiser-alm-und-langkofel-153" target="_self">Tag 5 &#8211; Seiser-Alm und Langkofel</a></li>
<li><a style="text-decoration: none;" title="Back to the Roots - Die drei Zinnen" href="http://www.lazzie.de/back-to-the-roots-drei-zinnen-151" target="_self">Tag 6 &#8211; Back to the Roots &#8211; Drei Zinnen</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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